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Der Stiftungsrat

Sven Peter Dehmel (Vorsitzender des Stiftungsrats)

Sven Peter Dehmel
Sven Peter Dehmel

Behinderte erwachsene Menschen sinnvoll in das Leben einer Stadt und damit in eine Gesellschaft einzubinden, ist eine starke Aufgabe. Mit der Stiftung schaffen wir als Angehörige und Verantwortliche diese Aufgabe gemeinsam im Dialog mit Verwaltung, Pädagogen und Bewohnern. Und mit Erfolg. Wir entwickeln – soweit es eben geht – den Rahmen für lebenslanges Wohnen, Arbeit, Alltag, Feste – eben Normalität. Gut, dass wir das zusammen machen.

 

Jutta Böhler

Jutta Böhler
Jutta Böhler

Menschen, die auf die Unterstützung anderer angewiesen sind, brauchen im besonderen Maße Bedingungen, die ihnen ermöglichen, ihre Einzigartigkeit, ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten zu leben.
Die Stiftung hat es sich zum Ziel gemacht, den Werkhof bei diesen Bestrebungen zu unterstützen. Es konnten bereits großartige Projekte verwirklicht werden.
Es ist mir ein persönliches Anliegen, hierbei mitzugestalten und mitzuwirken und das nicht nur vor dem Hintergrund, dass meine Tochter im Werkhof lebt.

 

Dr. Hans-Siegmund Danckwerts

Dr. Hans-Siegmund Danckwerts
Dr. Hans-Siegmund Danckwerts

Zur Erfüllung ihres satzungsmäßigen Zwecks unterstützt die Stiftung den Werkhof, damit er fortbestehen und seine Arbeit für die geistig Behinderten leisten kann. Wir engagieren uns für die Stiftung, denn unsere Tochter lebt im Werkhof und soll dort möglichst bis an ihr Lebensende in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.

 

Ursula Danckwerts

Urlsula Danckwerts
Urlsula Danckwerts

Zur Erfüllung ihres satzungsmäßigen Zwecks unterstützt die Stiftung den Werkhof, damit er fortbestehen und seine Arbeit für die geistig Behinderten leisten kann. Wir engagieren uns für die Stiftung, denn unsere Tochter lebt im Werkhof und soll dort möglichst bis an ihr Lebensende in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.

 

Marianne Dehmel-Barteck

Marianne Dehmel-Barteck
Marianne Dehmel-Barteck

Eine Stiftung wird in der Regel gegründet, um eine Idee, die einer Sache oder Menschen dient, zeitweise ideell, doch meistens finanziell besonders zu unterstützen. Mit der Kasseler Behindertenstiftung fördern und unterstützen wir in diesem Sinne den Werkhof Am Park Schönfeld. Auf der Grundlage des anthroposophischen Menschenbildes wohnen und arbeiten dort unsere erwachsenen Angehörigen mit teilweise sehr hohem Hilfebedarf. Wir möchten dazu beitragen, daß sie dort bis ins Alter hinein möglichst selbstbestimmt leben können.

 

Elisabeth Lempp

Elisabeth Lempp
Elisabeth Lempp

Unser Sohn ist geistig behindert und daher nicht in der Lage, sein Leben aus eigener Kraft zu meistern. Der Werkhof bietet aufgrund seiner Anlage, seines hoch motivierten Personals und seiner anthroposophischen Ausrichtung alle Voraussetzungen, daß er in dieser Einrichtung auch im Alter ein erfülltes und zufriedenes Leben führen kann, auch wenn wir nicht mehr in der Lage sein werden, uns um ihn zu kümmern.

 

Dr. Reinhart und Kristina Liebermeister

Reinhart Liebermeister
Reinhart Liebermeister

Wir sind Eltern eines behinderten Kindes und befassen uns auch beruflich seit Jahrzehnten mit den Problemen behinderter Menschen aus ärztlicher und pädagogischer Sicht. So ist es uns ein besonderes Anliegen, die menschenwürdige Lebensgestaltung Behinderter zu fördern und die Umsetzung gesellschaftspolitischer Inklusionsbestrebungen so zu unterstützen, dass sie den individuellen Bedürfnissen Behinderter gerecht wird.

 

Kristina Liebermeister
Kristina Liebermeister

Wir sind Eltern eines behinderten Kindes und befassen uns auch beruflich seit Jahrzehnten mit den Problemen behinderter Menschen aus ärztlicher und pädagogischer Sicht. So ist es uns ein besonderes Anliegen, die menschenwürdige Lebensgestaltung Behinderter zu fördern und die Umsetzung gesellschaftspolitischer Inklusionsbestrebungen so zu unterstützen, dass sie den individuellen Bedürfnissen Behinderter gerecht wird.

 

Jochen Pucher

Jochen Pucher
Jochen Pucher

In meiner Funktion als Regionalsprecher des Anthropoi Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen e.V. hatte ich mit dem Werkhof (vormals „Werkhof Drusel”, und nach seinem Umzug „Werkhof Am Park Schönfeld”) in der Zeit seiner Krise zu tun. Zwei Jahre war ich maßgeblich an der Sanierung des Werkhofs als Geschäftsführender Vorstand beteiligt. Nach erfolgter Sanierung bot es sich an, eine längere Begleitung durch Mitarbeit in der Kasseler Behindertenstiftung zu leisten.

 
Werkhof am Park Schönfeld
 
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